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Archive for September 2009

Dieses Beanie habe ich für einen Tausch und mit der Wunschwolle der neuen Besitzerin gehäkelt. Sie wollte ein „groooßes Beanie“, im Stil der Malermützen aus der Renaissancezeit, zumindest hat mich die Anleitung daran erinnert. Die Anleitung habe ich bei ravelry entdeckt und sie mir gekauft.

Als ich unterwegs war saß mir eine Mutter mit ihrer Tochter und den Großeltern gegenüber. Die Kleine kuckte erst eine zeitlang zu und fragte mich dann „wird das ein Rock ?“ und beim hinhalten hätte das tatsächlich sein können … oder man macht 4 und verkauft das Ding als Autoreifenwärmer 😀 ! Durchmesser lockere 33 cm !

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Heute bin ich, mit den für einen Tausch gewünschten Häkelapplikationen, fertig geworden. Eine Eule auf einem Ast, ein Baum und eine zweite Variante des Reh´s. Irgendwie hat mir die erste einfach nicht so gut gefallen. Eule und Reh sind ohne Augen da die Empfängerin selbst welche aussuchen und anbringen möchte.

Auf dem vierten Bild sind alle Appli´s zu sehen und bald gehen sie auf die Reise um eine Julie-Tasche für mich auszulösen :-).

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Heute ist mir ein neues Beanie von der Nadel gefallen. Ich habe die Mütze aus schwarzer Lana Grossa „Multicot“ gehäkelt. 60 % Baumwolle, 40 % Microfaser, ca. 1,5 Knäuel, Nadelstärke 5,5 mm. Durch den Microfaseranteil hat die Wolle einen schönen weichen Touch und lässt sich superschnell verhäkeln.

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Heute sind zwei superschöne Tauschgeschenke bei mir angekommen.

Das erste ist von Michela. Ich hatte ihr bei der Übersetzung einer englischen Anleitung ein wenig geholfen und Sie hat mir als Dankeschön so ein schönes Überraschungspaket mit einem Knäuel ganz toller rosa Wolle, einer Kellnerweste mit der man eine Weinflasche anziehen kann und einen Einkaufsbeutel aus einem wunderschönem Kürbisstoff geschickt.

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Das zweite Päckchen war von hamsterdrache. Mit ihr habe ich im KTF einen ihrer tollen Schürzenröcke gegen eins meiner grauen Beanies getauscht. Sie hat sich soviel Mühe gegeben und auch wenn er von der Reise noch ein wenig knittrig ist, sieht er doch einmalig aus, oder ?

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Diesen auberginefarbenen Schlauchschal aus Bouclewolle habe ich für einen Tausch gehäkelt. Die Wolle ist von Rellana und nur zu empfehlen. Schön leicht, weich und lässt sich super verhäkeln.

Ich hab einfach einen Schal gehäkelt und als er die gewünschte Länge erreicht hatte,  an den Enden miteinander verbunden. Eine ähnliche, englische Anleitung,  findet sich auf  ravelry. Dort wird der Schal in Runden gehäkelt und sieht auch sehr gut aus. Wird wohl mein nächstes Projekt werden ;-).

Der Schal kann auch hochgezogen und als Kapuze getragen werden und  erinnert mich damit an meine Jugend, da war sowas Ähnliches auch modern, nur nicht so schön locker und mit schrecklichen Stirnbändern zum fixieren :-D.

Unbenannt-1

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Morgens um 6.30 Uhr klingelt der Wecker. Jedes menschliche Wesen braucht etwas Zeit um sich klar zu werden dass die Nacht vorbei ist und der alltägliche Wahnsinn auf ihn wartet.

Nicht Kater Salva ! 2 Minuten BEVOR der Wecker klingelt, sitzt er am Fußende und wartet auf die erste Regung seiner Besitz….. äh, na ja der Tante auf zwei Beinen die dafür zuständig ist dass es ihm gut geht.

Kaum klingelt der Wecker wird der Großangriff gestartet. Da hilft kein Schlag auf den Wecker schon beim ersten Ansatz eines Klinglers,  kein tot stellen, er ist gnadenlos.

Als erstes spielt er Seiltänzer. Von der Wade bis zum Rücken wird kräftigst balanziert. Am Kopf angekommen wird einmal lautstark ins Ohr geschnurrt, in der Hoffnung das würde reichen.

Hat auch das nicht den gewünschten Erfolg wird die Geheimwaffe „feuchte Nase“ eingesetzt. Diese lässt sich hervorragend an die Wange, ins Auge und ins Ohr stecken.

Sollte man es bis dahin tatsächlich durchgehalten haben immer noch so zu tun als würde man schlafen, wird mit einer nie gekannten Hingabe das Haupthaar des dort Liegenden geputzt … super Sache bei längeren Haaren.

Irgendwann muss man sich einfach geschlagen geben.

Man wälzt sich aus dem Bett, nicht ohne zwischendurch strauchelnd den Türrahmen mitzunehmen,  denn es kann ja nicht angehen dass man schneller am Futternapf ankommt als der Gourmet selbst.

In der Zwischenzeit würde  Maunzi ALLES bekommen was er will, nur damit man es gnädigerweise auch irgendwann mal schafft ins Bad zu kommen.

Der Blick in den Spiegel offenbart einen verfilzten Haarknoten (wo der wohl herkommt) und eine Person die liebend gern noch 5 Minuten liegen geblieben wäre.

Von Mr. Salva … keine Spur … nur ein schmatzendes Geräusch aus Richtung Küche, dass sich eher nach einem Minihängebauchschwein anhört als nach einem vornehmen Kater.

Der Tag ist grau und es regnet. Die Freude, sich gleich für mindestens eine Stunde mit den Öffentlichen auf den Weg in die Arbeit zu machen, hält sich enorm in Grenzen.

Man blickt noch einmal in alle Räume um sich von dem auf einmal eigenartig ruhig gewordenen Mitbewohner zu verabschieden und findet DAS:

Salva

Da bleibt einem nichts mehr zu sagen, das Zitat von Paul Gray trifft es auf den Punkt:

Katzen wurden in die Welt gesetzt um das Dogma zu widerlegen, alle Dinge seien geschaffen um den Menschen zu dienen.
Paul Gray

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Heute habe ich nun mit den Applikationen weitergemacht und so sind ein Fliegenpilz, zwei Wolken und eine Sonne fertig geworden 😉 !

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